Christiane Wittenbecher über 360° in Krisenregionen

Bei HannoVR, dem nach eigenen Angaben größten Meetup Deutschlands für Virtual Reality, Augmented Reality und 360°-Video, hat Christiane Wittenbecher von IntoVR über Reporterarbeit und 360°-Videoproduktionen in Krisengebieten gesprochen. Die entscheidenden Passagen zeigen wir hier im Video.

Christiane Wittenbecher ist für IntoVR ständig unterwegs. Ob im Irak beim Kampf um Mossul, wo sie kurdische Soldaten im Kampf gegen den IS begleitet oder über die Situation der Frauen unter IS-Herrschaft berichtet hat, in der Ostukraine, wo sie in unmittelbarer Nähe zur Frontlinie mit Opfern sowie in einem Kokswerk gedreht hat, in Bangladesch bei den Royinga im weltgrößten Flüchtlingscamp.

Christiane Wittenbecher bei HannoVR (Foto: Jana Kammerhoff)
Christiane Wittenbecher bei HannoVR (Foto: Jana Kammerhoff)

Keine einfachen Dreharbeiten, zumal es für die IntoVR-Autorin nicht nur darum geht, dem spektakulärsten Bild hinterher zu jagen, sondern um Geschichten, die Verständnis schaffen für die Situation der Menschen.

Die entscheidenden Teile ihrer Präsentation – leicht gekürzt – dokumentieren wir hier im Video.


Herzlichen Dank an die TVN Group für das Bereitstellen des Materials aus Hannover, an Veranstalter Tim Mittelstädt von HannoVR, an Moderatorin Laura Saenger sowie für die Fotos an Jana Kammerhoff.

Christiane Wittenbecher berichtet regelmäßig auf englisch oder auf deutsch über ihre Erfahrungen und Tipps als 360°-Videojournalistin.

Neben Auftritten als Speakerin zu VR Journalismus und Storytelling gibt sie Seminare als Dozentin in dem Bereich. Ihre nächsten Auftritte sind im Zeppelin-Museum in Friedrichshafen im April sowie auf der Republica Anfang Mai in Berlin.

Nach der Veranstaltung ging es für Christiane weiter nach Hammelburg, dort stand – passend zum Thema in Hannover – eine Woche Sicherheitstraining mit der Bundeswehr an.

 

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