Markus Kowalski

“Ich bin Videojournalist, weil ich es liebe, spannende Menschen und ihre Geschichten vor die Kamera zu holen.” Markus Kowalski will jeden Tag etwas Neues erfahren: Das ist es, warum er Journalist werden wollte.

Videoreporter Markus Kowalski mit einer Sony A7 Kamera.

Journalismus und innovatives Video

Er hat an der electronic media school (ems) in Potsdam volontiert. Dort hat er gelernt, kritisch zu berichten und die richtigen Fragen zu stellen. Er filmt gern selbst: Ob mit dem Smartphone, der Spiegelreflexkamera oder der GoPro — alles ist möglich. Durch die Ausbildung hat er Radio-Redaktionen im rbb und im ARD Hauptstadtstudio kennengelernt, aber auch Videos für den SPIEGEL, die Nachrichtenagentur AFP und für WELT produziert. Dort hat er viel mit Mobile Reporting Technik gearbeitet.

Reporter Markus Kowalski bei einem Interview im indischen Mumbai mit einer Trans-Aktivistin.

Seinen ersten Dokumentarfilm hat er nach dem Bachelorstudium gedreht. Er ist nach Griechenland, Indien, Marokko, Südafrika und in die Türkei gereist, um LGBT-Aktivisten zu porträtieren. Über ein Crowdfunding konnte er die Postproduktion finanzieren. Sein Film „Queer Lives Matter – Wie LGBT-Aktivisten die Welt verändern“ (YouTube) wurde auf Filmfestivals in Deutschland, Griechenland und Indien gezeigt und hat dabei mehrere Preise gewonnen. Die Doku hat einen Beitrag zur Diskussion über die deutsche Menschenrechtspolitik geleistet und wurde im Deutschen Bundestag vorgeführt.

Der Dokumentarfilm “Queer Lives Matter” von Markus Kowalski wird im Deutschen Bundestag gezeigt.

Er brennt für die politische Auseinandersetzung. Deswegen hat er nach dem Abitur Politikwissenschaft in Halle (Saale), Berlin und Sydney studiert. Nebenbei hat er Praktika beim Radio und bei Zeitungen gemacht, unter anderem bei der taz und der Mitteldeutschen Zeitung.

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Kontaktieren Sie ihn jederzeit per Mail unter markus (ät) intovr (punkt) de oder auf Twitter. Er ist seit Anfang 2021 Videojournalist und Redakteur bei Into VR & Video.