Into VR & Video VJ Christiane Wittenbecher mit Bondage-Künstler Jörg Lindemann

VJ statt Kamerateam: Intimer Videodreh bei Bondage-Fesselung

Bei Drehs wie diesem zeigt sich, wie wertvoll es ist, wenn Journalistinnen Kameras bedienen können. Hier geht es darum, den Protagonisten nahe zu kommen, nicht nur physisch sondern auch emotional. Im Vergleich zu Kamerateams, bei denen eine Person die Kamera bedient, eine weitere den Ton regelt und eine für die Redaktion, also den Inhalt, zuständig ist, sind VJs als Einzelpersonen viel flexibler. Ein weiterer Vorteil: VJs müssen für ihre Story nicht erst einem Kameramann erklären, welche Bilder sie brauchen, sondern können sie gleich selbst umsetzen und beim Dreh schon sichten. Das macht auch die Postproduktion, den Schnitt, viel effizienter.

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Im Zentrum der Metropole Singapur. Fantastische Kulisse für ein 360°-Video.

Spektakulärer Städtetrip: 360°-Video aus Singapur bei Reisereporter

„Tun sie es wie die Singapurianer: Lehnen sie sich zurück und schauen Sie nach oben. Gute Unterhaltung!“, so geht das Video im Park „Gardens by the Bay“ zu Ende. Nach 4:40 Minuten – ohne einen einzigen O-Ton, den man aber auch gar nicht vermisst. Warum? Der Autorin gelingt es mit einem spektakulären Ort nach dem anderen, Musik und Geräuschen sowie einem Sprechertext, der die Zuschauer an die Hand nimmt, zu fesseln.

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Immersives Stasi-Gefängnis: Preisgekröntes 360°-Erlebnis von IntoVR bei Dok Leipzig

„Dass wir mit diesem VR-Projekt bei DOK LEIPZIG vertreten sind, zeigt, dass auch die Filmbranche die Möglichkeiten immersiven Storytellings ernsthaft diskutiert“, sagt Susanne Dickel. Sie wird in den nächsten Tagen IntoVR auf dem renommierten Dokumentarfilmfestival vertreten. Das 360°-Erlebnis „Was wollten Sie in Berlin!? – Als Häftling im Stasi-Gefängnis“ wird hat IntoVR gemeinsam mit der Gedenkstätte Hohenschönhausen produziert. Das Projekt wurde mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. 

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IntoVR 360°-Reportage Grönland

IntoVR-Produktion aus Grönland bei den Nordischen Filmtagen

In der grönländischen Landschaft zu stehen ist ein unbeschreibliches Gefühl. Zum einen ist da dieses scheinbar endlose Weiß, zum anderen diese bunten Bilderbuchhäuser und die Eisberge, die wie gigantische Diamanten durch die Stille treiben. Das ist etwas, was man nur auch emotional bewundern kann, wenn man selbst mittendrin steht – und das lässt sich im 360°-Video einfach besser transportieren als in einem 16:9-Format.

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